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Über uns

Die Idee, gemeinsam eine Firma zu gründen entstand in einer Werkstatt. Wir sassen nächtelang zusammen und haben über Visionen, Träume und Wünsche diskutiert. Uns alle zeichnet ein ausgeprägter Dienstleistungs- und Servicegedanke sowie die Naturverbundenheit aus. Deshalb ist unser gemeinsamer Firmenname „fürSieda“ auch das Synonym unserer Geschäfts- philosophie. Jeder von uns ist in seinem Bereich ein Spezialist, Tüftler und manchmal ein Erfinder. Kunden können auf unsere Erfahrung und Wissen sowie auf unsere Innovationsfähigkeit bauen. Denn das scheinbar Unmögliche möglich zu machen, fordert uns heraus.
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Hans Lughofer, „Felix“

Wer wünscht es sich nicht: eine warme Wohnung, ein warmes Haus, eine schöne heisse Dusche, ein erholendes Bad, eine Küche in der sich daheim etwas Feines zubereiten lässt.

Da bringt unser Hans Lughofer seine 45-jährige Erfahrung und sein Wissen ins Spiel. Die Versorgung mit Trinkwasser – dem Lebensmittel Nummer 1- ist nicht nur Aufgabe sondern auch seine Berufung.

Nicht nur eine Abwasserleitung, ein Ausguss, nein, etwas Schönes, etwas Besonderes soll es sein damit Sie sich künftig zwischen Waschbecken (Lavabore), Dusche oder Wanne, WC und Bidet oder Abwaschmaschine und Herd wohlfühlen können. Badeinrichtungen werden mit hochwertigen Marken wie Geberit, Dornbracht, Schell, Keramag, Bette, Zehnder und vielen anderen ausgestattet. Wichtig ist das heimelige und ansprechende Zusammenspiel aller Komponenten. Dazu bekommen Sie die entsprechende Beurteilung der jetzigen Situation, eine eingehende Beratung, und – wenn sie es wünschen- die Ausführung und Gestaltung dazu. Somit stehen wir ganz vorn mit anderen Handwerkern wenn es um Renovation, Umbau und Ausbau, Sanitär und Heizung geht.

Ebenfalls bietet Hans Lughofer Wasserbelebung durch Grandergeräte an, die direkt in die Wasser- oder die Heizungsleitung eingebaut werden. Trinkwasser wird neutral und Heizungswasser transportiert mehr Energie.

Spezialisiert hat sich Hans Lughofer ganz besonders auf die Anlagenoptimierung das heisst, Heizungsanlagen so einzuregeln, das im Haus ein Wohlfühlklima entsteht. Die schöne Nebensache ist die daraus resultierende Energieeinsparung. Wenn wir Ihnen jetzt sagen, dass Einsparungen von bis zu 60 Prozent möglich sind, mögen Sie ihn für frech oder dreist halten. Bei neuen Überbauungen – z. B. einem Einfamilienhaus sind nach Einbau aller Komponenten wie Erdregister, Erdkollektor oder Erdsonde in Kombination mit einer Wärmepume und einer Solaranlage – Betriebskosten von ca. 400.00 CHF/p.a. für Heizung und Warmwasser nachgewiesen.

Im Altbau ist die Energielagerung mit Speichern möglich. Bei bestehenden Anlagen werden die Temperatur, die Regelung, die Pumpenleistung und die entsprechende Wassermenge für die Heizkörper oder die Fussbodenheizung eingestellt. Das wird von den ausführenden Firmen kaum gemacht, hat aber eine sicht- und spürbare Auswirkung auf den Geldbeutel bzw. das Bankkonto. Man nennt dies einen hydraulischen Abgleich in Verbindung mit der Temperatur. Ein hydraulischer Abgleich allein ist nicht sinnvoll. Es muss das ganzheitliche Zusammenspiel aller Anlagenteile beachtet werden. Daraus ergibt sich eine gleichmässigere Verteilung der Wärme, ein Wohlfühlklima, das man nicht mehr vermissen möchte. Solche Anlagen in Zusammenarbeit mit der eWin AG sind in Bristen, Oberschächen, Bannwil und Auenstein entstanden.

Die Nutzung von Regenwasser ist eine weitere Komponente die natürlichen Ressourcen zu schützen und sinnvoll zu nutzen. Dachwasser wird über Fallrohre und Grundleitungen in Zisternen oder Regenwasserspeicher geleitet und steht dort zum Gebrauch für Waschmaschine, WC und Garten zur Verfügung. Wenn gewünscht, sogar vollautomatisch mit Pumpe und Zapfstelle.

Ein besonderer Bereich ist das Aufspüren von Baupfusch und dessen Beseitigung. Nicht um andere Firmen zu diskriminieren, sondern um dem Kunden eine bewohnbare Umgebung zurückzugeben, und weitertragende Schäden am Bauwerk zu vermeiden. Das reicht von Bauschäden, über Isolierpfusch bis zur Schimmelbeseitigung.

Wir haben nicht umsonst den Namen unserer Firma so gewählt. Wir sind fürSieda.

Hans Lughofer

Klaus Dynort, „macgyver“

Er hört es nicht gern wenn man ihn „Macgyver“ nennt.
Seine Aussage, Zitat:“ Was wollen wir mit Surround, wir sind noch nicht mal mit Stereo fertig“. Zitat Ende, beinhaltet seine Einstellung zur Hifi-Szene und deren Markengläubigkeit.

Klaus Dynort ist einer der wenigen Menschen der in der Lage ist, seine Ideen auch in eine brauchbare, alltagstaugliche (nicht alltägliche) Form zu bringen. Also keiner der nur mit Hirngespinsten aufwartet. Da sein Wissensgebiet sehr weit gefächert ist, ist es schwer sich hier auf einzelne Abschnitte zu beschränken.
Allein wenn man sich vorstellt, das ein Metzger sehr viel Warenausfall bei der Brühung von Wurst hat und es hier eine Lösung gibt, welche die Industrie nicht anbietet -aber Klaus Dynort weiss wie. Die Steuerung der Temperatur des Brühwurstkessels mittels eines extra angefertigten Proportionalreglers mit entsprechenden Adaptern.

Sein Hobby wurde zum Beruf als er sich anhörte und sah, was die Industrie so an Audioanlagen, Lautsprechern und Zubehör verkauft und anpreist. Der Bau von eigenen Boxen (Lautsprechern, Schallwandlern) in Kleinserie (Recital-Series) brachte ein ganz anderes Hören, ein Mehr an Volumen, ein Mehr an Echtheit. Musik muss Spass machen. Sie müssen es selbst hören und beurteilen. Was andere durch ausgeklügelte Elektronik an Klang erreichen möchten, erreicht er durch Volumen, Abstrahlung, Design, handwerkliche Fertigung, ausgemessene Einbauteile und selektierte und vorgealterte Chassis usw. Alleine das ist schon ein Auftritt der seinesgleichen sucht. Die Industrie strebt nach Masse und Umsatz, weniger nach gleichbleibender Qualität und Kontinuität. Bereits viele Liebhaber und Kunden nennen inzwischen eine von Klaus Dynort aufgebaute Anlage ihr Eigen.

Wer kann auch schon mal „gschwind“ eine „Antiploppkiste“ gegen das Aus- und Einschaltknacken fertigen. Immer handelt es sich um handgefertigte, exklusive Einzelstücke und Einzelanfertigungen. Individuelle Lösungen zu schaffen, lässt ihn so richtig warmlaufen.

Klaus Dynort wirft seine ganze 30-jährige Erfahrung in die Waagschale. Was er auch nie machen wollte, waren Anlagen für das geliebte Auto, also Autolautsprecher, da Akustikverhalten und Hörraum nicht zusammenpassen. Einmal gemacht für einen Kollegen – und der will nie wieder etwas anderes. Der Aufbau ist alltagstauglich, der Bauraum wie immer beengt und der Hörgenuss ist kaum zu übertreffen. Vom Bass umhüllt, die Satelliten omnidirektional abstrahlend, glasklar, fährt man der Sonne entgegen. Und am Armaturenbrett ohne vorherige Einstellungen ein Schalldruck von 125 dB. Bedingung für den Einbau war: es müssen hinten noch 2 Kästen Bier reinpassen……

Weitere seiner Fähigkeiten sind der Aufbau, die Auffrischung und Aufarbeitung sowie die Reparatur und Restauration alter Radios, „Dampfradios“, Röhrenradios, wie zu sehen von Nordmende und Graetz (Rigoletto, Sinfonia), Renovation alter Plattenspieler wie den Lenco L70 (jetzt besser als CD) oder Thorens und Dual, Umbau und Reparatur von Verstärkern ( z. B. Revox B 740 auf LED-Beleuchtung), Cockpitumbau auf LED-Beleuchtung, die Instandsetzung von Bassgitarrenverstärkern, Endstufen, Röhrenverstärkern uvm.

Zudem ist die Ausstattung von Tanz- und Sportstudios sowie Diskotheken mit Rack und Deckenlautsprechern eine nicht zu vernachlässigende Sparte. Die Musik soll räumlich begleiten und nicht als Störfaktor aus irgendeiner Ecke tönen.

An seinen Maschinen werden Teile wie die Basis für Tonarme, Tonarmlager, Antiskatinggewichte, Plattenteller und Sachen die man nicht einfach so kaufen kann, selbst gefertigt.

Das Baukastensystem und der Prototyp des Plattenspielers wurde von ihm entwickelt und inzwischen verfeinert. Und dass ein Tonarm aus Holz seine Aufgabe fast besser erfüllt als andere ist inzwischen der Geheimtipp.

Der Bau von Steuerungen für Rolladen, Leiterplattenentflechtung, Layouting, fertigen von UND-Gattern für Sensoren der Roboterhand, KFZ-Platinen und Messhilfsmitteln, sowie Fertigungshilfsmitteln und mechanischen Präzisionschneidvorrichtungen mit Zweihandbedienung, Dosiersteuerungen, Einschaltverzögerungen, Eingangswahlschaltern, Schaltnetzteilen, Messeinrichtungen, Storensteuerungen, sollten ihm anvertraut werden. Hier haben Sie die Garantie für generell beste Ausführung nach Ihren Wünschen.

Ausstattung von Abhörräumen, Tonstudios, Hörräumen mit den entsprechenden Lautsprechern, Bassboxen (Subwoofer) in Bassreflex- oder Transmissionlineausführung. Tieftöner, Mitteltöner, Hochtöner oder Hörner in ansprechenden Gehäusen, welche exklusiv und extra gefertigt werden, gehören ebenfalls zu seinem Wirkungsbereich.

Noch eine schöpferische Seite von Klaus Dynort: Bau und Entwicklung von Teilen für Kleinstwasserkraftwerke, Wasserwirbelkraftwerke, Insellösungen, Kleinlösungen. Auf Kundenwunsch Bau und Entwicklung von folgenden Komponenten wie: Smartphoneminilautsprechern, Trennverstärkern, Vorverstärkern, Vollverstärkern und Sonderanfertigungen im Hifi- und High End-bereich.

Zur Zeit in der Entwicklung und Forschung befindet sich eine neue Variante eines Tangentialtonarms.

Sie können sicher sein, das Sie in jedem zuvor aufgeführten Bereich eine einzigartige, einfache, echte, optimale und robuste sowie zukunftsweisende Sonderlösung erhalten. Selbstverständlich ist es für Klaus Dynort wenn er Ihnen mit seinem Kundendienst bei Ihren Problemen zur Seite stehen kann.

In absehbarer Zeit können Sie anhand von Fotos den Komplettaufbau seines Threewheelers nachvollziehen, den er in stundenlanger Kleinarbeit mit Präzision und Geschick von Grund auf renoviert hat. Auch hier kann er interessierten Menschen Hilfestellung geben.

Klaus Dynort

 

Andreas Feldmann, „Res“

Wenn sich jemand aufgrund seines Berufes mit der Natur auseinandersetzt so gehört auch der Schreiner Andreas Feldmann dazu.

Wer Holz (Buche, Esche, Tanne, Weisstanne, Eiche, Lärche, Linde usw.) mag, schätzt die Ausstrahlung, die jede Art von Holz hat. Egal ob im Ausbau, Umbau (Innenausbau, Dachausbau) als Holzstufen, Holztritt, Boden, Balken, Fussleisten, Holzfenster, Geländer, Treppe, Tisch, Täferung, Holzverkleidung, Wandschrank, Schrank, Steige, Stiege, Stufen, Sichtbalken oder Fassade. Holz ist lebendig, warm und man entdeckt immer wieder etwas Neues.

Das Können und Fachwissen von Andreas Feldmann schlägt sich in seinen aussergewöhnlichen Dachkonstruktionen, Treppen, sowie in der Gestaltung von Stalleinrichtungen aus Holz (Holzstall) nieder. Futterkrippen (falls nicht vorhanden), Fressgitter, Kälberschlupf, Selbstfangfressgitter, Liegeboxen, Stalltore, Schiebetüren, Tore, Holztüren, Gatter, Holztore, Holzstalleinrichtungen werden nach Mass jeweils speziell angefertigt und eingebaut.

Die Holzstalleinrichtungen sind vom BVET (Bundesamt für Veterinärwesen) geprüft und mit einer entsprechenden Prüfnummer versehen. Für diejenigen, die die Ställe selber bauen möchten, werden von Andreas Feldmann entsprechende Pläne ausgearbeitet und zur Verfügung gestellt. Die Abnahme der vom Kunden selbst gebauten Holzstalleinrichtung erfolgt ebensfalls durch Andreas Feldmann. Kühe, Kälber und sonstige Rindviecher fühlen sich in einem solchen Stall sehr wohl und er wird nach Fertigstellung auffallend schnell von den Tieren akzeptiert.

Selbstverständlich achtet er darauf, auch im Hausbau, Umbau, Ausbau und bei Renovationen nur natürliche Baustoffe zu verarbeiten. Dazu gehören auch Isolierstoffe aus Holzfasern, Kokosfasern, Papier, Schafwolle, Hanf und Flachs, die durch schonende Gewinnung und Verarbeitung den bisher gebräuchlichen Isolationen in nichts nachstehen und teilweise besser sind (Raumklima).

Erfahrung und Fachwissen im Bau und der Konstruktion von Jurten sind Grundlage für alternatives Wohnen.

Die Firma von Andreas Feldmann -NaturHolzBau- baut ebenfalls nach Konstruktionsplänen von Klaus Dynort die Lautsprecher für spezielle Kundenwünsche.

Andreas Feldmann